Pinguine in Afrika: Idlelo 2

Februar 28, 2006 in Freiraum für Innovation von Balthas

FOSSFA-logo_200Die zweite panafrikanische Freie Software-Konferenz Idlelo2 fand vom 23. bis 25. Februar 2006 in Nairobi, Kenia statt. Die deutsche InWEnt, die Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH, war neben der Wirtschaftskommission der United Nations for Africa und der kenianischen Regierung Sponsor und Mitausrichter der Konferenz. Balthas Seibold von InWEnt wies in seiner Rede darauf hin, wie freie Software die Entwicklungshilfe und den Aufbau von IT-Infrastrukturen unterstützen könne: Freie Software sei eine erschwingliche Technologie, welche die ortsansässige Bevölkerung an ihre Bedürfnisse anpassen könnte. Mehr zur Rede im Artikel von Markus Beckedahl, der unter anderem auf pro-linux veröffentlicht wurde. Zudem wurde Balthas Seibold auf der Konferenz in Kenia vom Deutschlandfunk und von WDR interviewt. Unten mehr zu diesem Medienecho:

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Idlelo2-Konferenz in Kenia: Mit freier Software die Entwicklung in Afrika vorantreiben pro-linux Die zweite panafrikanische Freie Software-Konferenz Idlelo2 fand vom 23. bis 25. Februar 2006 in Nairobi, Kenia statt. Die deutsche InWEnt, die Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH, war neben der Wirtschaftskommission der United Nations for Africa und der kenianischen Regierung Sponsor und Mitausrichter der Konferenz. Balthas Seibold von InWEnt wies in seiner Rede darauf hin, wie freie Software die Entwicklungshilfe und den Aufbau von IT-Infrastrukturen unterstützen könne: Freie Software sei eine erschwingliche Technologie, welche die ortsansässige Bevölkerung an ihre Bedürfnisse anpassen könnte. Weiter…. 28. Feb 2006 Artikel auf Website von pro-linux
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Legal am PC: Freie Computersoftware für Afrika Beitrag in WDR 5 Leonardo Viele afrikanische Staaten arbeiten in Ämtern und Ministerien mit Raubkopien von Computerprogrammen. Das ist nicht besonders förderlich für die intenationalen Handeslbeziehungen. Viele Programme sind für Anwender in Afrika zu teuer, die Bekämpfung von Armut kann aber nur gelingen, wenn der Kontinent Anschluss an die internationalen Entwicklungen bekommt. In der Kenianischen Hauptstaddt Nairobi treffen sich zur Zeit Experten und diskutieren darüber, wie man freie und offene Software nach dem Vorbild von Linux in Entwicklungsländern besser fördern kann. Weiter…. Sendedatum: Freitag, 24.2.2006, 16:00 – 17:00 Uhr Artikel auf Website von WDR5
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Pinguine in Afrika: Open-Source-Software unterstützt Entwicklungshilfe – Manfred Kloiber im Gespräch mit Balthas Seibold Interview in Deutschlandfunk Computer und Kommunikation Lange Zeit lagen Anhänger von Open-Source-Software regelrecht im Clinch mit Vertretern des Markführers Microsoft. Entwicklungsländern indes eröffnet erst freie und offene Software sicheren und vor allem preiswerten Zugang zur Informationstechnologien. Weiter…. Sendedatum: Samstag 25.2.2006, 16:30 – 17:00 Uhr Artikel auf Website von Deutschlandfunk
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