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Aktuelles? Auf Englisch!

Mai 30, 2014 in Freiraum für Bildung, Freiraum für Innovation, Neue Publikationen, Open Source & Asien, Uncategorized von Balthas

Copyright: Jiri Hodan [Public domain], via Wikimedia Commons. Source: http://www.publicdomainpictures.net/view-image.php?image=24384&picture=british-flag-in-the-wind

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Bitte beachten: die meisten aktuellen Inhalte von knowledge-commons.de sind in der englischen Fassung dieser Website publiziert. Daher bitte unbedingt auch auf Englisch reinschauen.

Zur englischen Fassung dieser Website mit aktuellen News

 

 

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GIZ präsentiert Bildungs-Innovationen auf eLearning Africa

Mai 25, 2011 in Uncategorized von Balthas

Qualität, Offene Innovation und die GC21 E-Academy”- dies waren die Hauptthemen der GIZ auf der diesjährigen eLearning Africa. Die größte kontinentale Konferenz für „Information and communication technology (ICT) for development, education and training“ fand vom 25. bis 27. Mai in Dar es Salaam, Tansania, statt. Die GIZ präsentierte ihre Capacity Building Arbeit vor mehr als 1.700 afrikanischen und internationalen Teilnehmern. So informierten sich zahlreiche IT Experten und e-Learning Entscheidungsträger am Stand über Innovationen der GIZ im Bereich von Informations- und Kommunikationstechnologien für die Bildungsarbeit.

Rest des Eintrags ansehen →

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L’Europe – mais oui!

März 27, 2005 in Uncategorized von Balthas

Europa gibt sich eine Verfassung – und die Franzosen sagen nein. Zumindest in den Umfragen. Deshalb gilt es, bis zum 29. Mai so viele französische Freunde wie möglich zu überzeugen, doch noch “oui” zu stimmen. Hilfreich dabei: der Verfassungstext, den sich jeder Franzose kostenlos zuschicken lassen kann (hotline: 08.10.20.05.25). Nur weiss das keiner, denn die Information ist sehr gut versteckt auf der offiziellen Webseite der französischen Regierung. Daher hier der direkte link zu den Infos zum kostenlosen Zuschicken. Dann hilft nur noch – für das “oui” argumentieren – damit der 29. Mai für Europa nicht zum Anfang vom Ende wird, sondern zum Ende vom Anfang.

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Die Datenspur 2004: Eine Suche nach “Balthas Seibold”

Juli 25, 2004 in Uncategorized von Balthas

2004 habe ich sie zum ersten Mal verfolgt: Die Datenspur meines Namens im Netz. Die ersten sechzehn Treffer  – abgerufen etwa im Sommer 2004. Mal sehen, ob ich es schaffe, das Datenspur-Experiment alle 10 Jahre zu wiederholen.

Die Datenspur des Namens “Balthas Seibold”
Der Name “Balthas Seibold” hat einen Nachteil. Es gibt ihn nur einmal. Dadurch enthüllt jede Internet-Suchmaschine einen fast lückenlosen Lebenslauf von Balthas Seibold in Form einer Linkliste. Die erschreckende Bilanz ist in den unten aufgeführten Links enthalten, zum Stand 2004. Zur besseren Lesbarkeit ist die Datenspur “biografisch” geordnet.
1) “Abi ’95, Gymnasium Karlsbad”
Auf der Ehemaligenseite des Gymnasiums Karlsbad steht, wann und wo Balthas Seibold sein Abitur machte.
2) “Scholars of the Studienstiftung in the US”
Unter http://www.studienstiftung.org/lansing/participants/list.html sieht man, wo Balthas Seibold sein Auslandsstudium absolvierte und wer ihn unterstützte.
3) “18:22”
Unter http://www.coha.org/newsletter/18.22.html findet man erste internationale Publikationen von Balthas Seibold (für den Council on Hemispheric Affairs in Washington D.C.)
4) “Das Propädeutikum”
Auf den Seiten von http://www.webwort.de/pro/ sieht man ein e-learning-System der ersten Stunde …
5) “Online-Journalismus”
Unter http://training4.avisma.de/index.php?kID=4 findet sich eine Uni-Arbeit zum Online-Journalismus.
6) “Empfehlenswerte Abschlussarbeiten”
http://home.ifkw.uni-muenchen.de/~nawratil/maggut.html bietet Tipps für gute Abschlussarbeiten der KW :-). Die Details der Diplomarbeit von Balthas Seibold findet man auf der Abschlussarbeitensammelseite der deutschen Kommunikationswissenschaft.
7) “Musinfo.de”
Über die Webmaster-Aufträge von Balthas Seibold erfährt man unter www.musinfo.de/person.htm
8) “Klick-Magnete”
Das Buch, das aus der Diplomarbeit entstanden ist, wird auf vielen Webseiten verkauft, unter anderem auch auf dieser: www.klick-magnete.de/
9) “Publikationen”
Artikel von Balthas Seibold finden sich auf verschiedenen Seiten, zum Beispiel:
Cuatro reportajes sobre el Internet en el Perú
oder Lösungsansätze für die Online-Inhaltsanalyse bei dynamischen Inhalten im Internet
oder Qualität in der Online-Kommunikation
10) “Und die Zitate dazu”
Das Internet ist eine Verweisgrube, und so findet man all seine Werke wieder – als Verweise, zum Beispiel im Artikel

Nachhaltigkeit in der Informationstechnologie
oder Uso de las TIC’s en Zonas rurales de la región Chavín en el campo de la salud

11) “Über Ihn”
Presseerzeugnisse nicht von, sondern über Balthas Seibold sind online,
so zum Beispiel ein Artikel über seine Arbeit bei der UNESCO unter www.unimagazin.de/rubrik/special20030705.jsp
oder ein Interview über die Zukunft des Internets unter www.br-online.de/jugend/zuendfunk/themen/netz/internetreihe_folge3.htm Alle Medien-Berichte über Balthas Seibold sind in der Rubrik Artikel gesammelt.
12) “UNESCO-Nummern”
Telefon- und Faxnummer, Photo, Arbeits-unit, alles transparent auf der Webseite des Büros für strategische Planung der UNESCO.
13) “Weblog aus dem Iran”
Reisebericht aus der Feder von Journalistenfreund Hardy unter http://textfreun.de/abfahrt/
14) “Auf dem Weltgipfel (WSIS)”
Ob das wohl moderner Datenschutz ist, dass alle Teilnehmer des World Summit on the Information Society (WSIS) im Internet stehen? Datenbankabfrage der People-Datenbank des WSIS nach “UNESCO”. Die Werbemail an verschiedene e-mail-Listen für das UNESCO-Hauptevent auf dem WSIS (von Balthas Seibold) mitorganisiert, hinterlässt ebenfalls seine Datenspuren. Auch online ist Balthas Seibold als Teilnehmer der Vorbereitungskonferenz zum WSIS in Mainz.
14) “Wer publiziert, landet …”
Wer publiziert, landet in Datenbanken. Als Balthas Seibold im Juli 2004 den Band “Globalization with a Human Face – Benefitting All” editierte und publizierte, kam er und sein Buch in die UNESCO Bucn-Datenbank.
16) “Auswanderer aus Fellbach, Württemberg”
Es gibt im ganzen Internet nur einen einzigen Link, in dem “Balthas” und “Seibold” vorkommt, der auf den ersten Blick nichts mit Balthas Seibold zu tun hat. Unter http://home.t-online.de/home/michaela.scharnowski/fbausw/fbs.htm findet man den Bauer Balthas Seibold, der im Jahre 1854 von Fellbach nach Amerika auswanderte. Doch selbst dieser Link hat etwas mit Balthas zu tun, denn auch seine Vorfahren kommen aus Fellbach. Und so ist der ausgewanderte Bauer sehr wahrscheinlich ein Verwandter.
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Globalisierung menschlich gestalten – weltweit

Juli 1, 2004 in Uncategorized von Balthas

Globalisierung menschlich gestalten – weltweit. Das fordert die UNESCO – und das ist der Titel eines soeben erschienenen Bandes des Büros für strategische Planung der UNESCO (Auf Englisch: “Globalization with a Human Face – Benefitting All”). Balthas Seibold hat das Buch editiert und einen Artikel zum Thema “Media, Communication and Globalization” beigesteuert. Der Band war online auf der Webseite der UNESCO zur Globalisierung (englisch). Wer den Artikel von Balthas Seibold “MEDIA, COMMUNICATION AND GLOBALIZATION” lesen möchte, kann diesen direkt auf dieser Webseite in der Rubrik Publikationen herunterladen.

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Tipp: Infos zur DJS und zum Journalistik-Studium

April 25, 2004 in Uncategorized von Balthas

Journalisten - die Knoten im weltweiten Informationsnetz. Quelle: unbekannt.

Journalisten – die Knoten im
weltweiten Informationsnetz. Quelle: unbekannt.

Dieser Blogbeitrag (Stand: April 2004) liefert Informationen über die wichtigsten Ausbildungswege, die in den Journalismus führen und bringt Tipps zu Praktika und der deutschen Journalistenschule.

Wie viele Journalisten?

Journalismus ist unter Abiturienten der meistgenannte Berufswunsch. “Wie viele Journalisten denn noch”, fragen sich daher viele Redakteure, wenn sie mehrere Praktikumsgesuche pro Tag abweisen müssen. Daher hier ganz am Anfang eine wichtige Warnung: Man überlege man sich gut, ob man in einem Berufsfeld arbeiten will, in dem das Angebot die Nachfrage weit übersteigt. Andererseits ist die “Kommunikationsbranche” unter den sogenannten Arbeitsmarktexperten der Sektor, in dem am meisten neue Arbeitsplätze entstehen sollen . (Allerdings ist “Kommunikationsbranche” beileibe nicht das gleiche wie Journalismus …).Wer unbedingt Journalist und nichts anderes werden will, der hat mehrere Möglichkeiten zum Ziel zu kommen. Welche das sind, und wie das Internet helfen kann, dazu im Folgenden ein paar Tipps:

Die wichtigsten Ausbildungswege:

Noch immer haben die meisten Journalisten über ein Volotariat in ihre Redaktionen gefunden. Ein Studium ist jedoch heute auch schon “Muss”.  Folgende Tabelle listet die wichtigsten Ausbildungsarten und weiterführende Internetseiten auf.

Ausbildung Beschreibung Links
Volontariat Zweijährige Ausbildung im Medienbetrieb. Heute meist so überlaufen, dass nur sehr geringe Chancen  bestehen, wenn man nicht schon gute Kontakte in die jeweilige Redaktion hat.
Journalistenschulen Unabhängige, multimediale Ausbildung mit renommierten Journalisten als Dozenten, auch sehr überlaufen
KW-Studium Theoretische Ausbildung, in der man viel über Journalismus und Kommunikation, aber nicht so viel durch Journalismus lernt (dafür sieht sich die Uni-Ausbildung auch nicht zuständig)
Anderes Studium Vermittelt wichtiges “Ressort-Wissen”, mit dem man sich wertvoll macht. Die journalistische Ausbildung muss allerdings im “Do-it-yourself”-Verfahren über Praktika erworben werden (siehe “Ein paar gute Tipps”)

Tipps zu Praktika und der deutschen Journalistenschule:

1) Praktika Praktika, Praktika, Praktika – das ist die Zauberformel, die nach Studium/Ausbildung tatsächlich zum Job verhilft: Online-Prakatikumsbörsen gibt es viele, einige davon hier als Link.

2)  DJS Wer sich nicht an einer Journalistenschule bewirbt, kann nicht genommen werden. Daher immer wieder probieren. Auch nach einem vergeblichen Bewerbungs-Versuch hat man beim nächsten Mal Chancen.

Weitere gute Seiten für Informationen über Journalisten-Ausbildung:

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Was “Balthas” heißt

Februar 7, 2004 in Uncategorized von Balthas

“Wie bitte?” “Ja, Balthas, wie Balthasar, nur ohne -ar”. So laufen einige Dialoge ab, wenn ich für ein Formular meinen Namen weitergeben muss. Daher ein wenig Aufklärung im folgenden Blogbeitrag. Woher der Name kommt. Und was er bedeutet. Und warum ich ihn gern trage.

Woher kommt der Name “Balthas”?

“Balthas” ist ein schwäbische Abkürzung von Balthasar. Im 19. Jahrhundert war “Balthas” auf der schwäbischen Alb sogar ein Modename. Das hat sich heute etwas verloren.

Was bedeutet der Name “Balthas”?

Kaspar, Melchior, “Balthasar” – Der letzte der drei heiligen Könige der Bibel bekam seinen Namen wahrscheinlich vom altsyrischen “Belisazar”, was “Gott schütze den König” oder “Gott schütze sein Leben” bedeutet. Mehr zu den heiligen Drei bietet der Eintrag im ökumenischen Heiligenlexikon.

Kuriositäten

Im gesamten Telefonbuch Deutschlands taucht der Vorname “Balthas” nur drei Mal auf. Bezeichnenderweise wohnen die zwei “übrigen” Balthas auf der schwäbischen Alb. Praktisch ist der Vorname also auch deshalb, weil man kaum verwechselt wird, und die Domain noch frei war. Und weil er mir auch einfach gefällt.

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Nachricht für die Zukunft

Februar 1, 2003 in Uncategorized von Balthas

Einen Brief an die Menschheit in 50.000 Jahren schreiben: Das Internet-Projekt “KEO” hat sich zum Ziel gesetzt, Briefe von möglichst vielen Menschen zu sammeln, und diese mittels eines Satelliten in den Weltraum zu schießen, der in 50.000 Jahren wieder auf die Erde zurückfällt. Der Zeitrahmen imponierte Balthas Seibold, seine Nachricht an die Menschheit (oder die Fische) ist für die Leser von Webwort in der Rubrik Artikel verfügbar. “KEO”, das auch von der UNESCO unterstützt wird, freut sich noch bis zum 31. Dezember 2003 über weitere Briefe: “Schreib doch mal wieder!

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Persepolis – das Bild, der Blog

November 5, 2002 in Uncategorized von Balthas

2003 /  VON RECHTS NACH LINKS: PERSEPOLIS, HARDY, BALTHAS-> mehr dazu im Blog von Hardy unter http://textfreun.de/abfahrt/   Photo: Selbstauslöser

2003 / VON RECHTS NACH LINKS: PERSEPOLIS, HARDY, BALTHAS-> mehr dazu im Blog von Hardy unter http://textfreun.de/abfahrt/ Photo: Selbstauslöser

Gerade sind wir zurück von unserer Iran-Reise. Hommage auf webwort durch dieses Bild von Hardy und mir in Persepolis. Und durch einen Auszug aus Hardy’s Reise-Blog. Den ganzen Text gibt es auf http://www.roede.net/textfreunde/abfahrt/ .

Zwei Tage davor standen Balthas und ich noch auf dem Berggipfel “Kuhe Shir”, mitten in der ostiranischen Wüste. Würde ich wieder in den Iran fahren, ich würde viel Zeit auf Berggipfeln verbringen. Die Luft, das Leben ist so angenehm ruhig und konzentriert. Zwei Schritte, ein Atemzug. Pause. Blicke. Eine Dattel aus dem Rucksack. Weitergehen: Zwei Schritte, ein Atemzug. Anstrengend und steil.

Rest des Eintrags ansehen →

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Journalismus made by me: Artikel- und Reportagensammlung

März 21, 2002 in Neue Publikationen, Uncategorized von Balthas

Historisches Logo von sueddeutsche.de (damals: SZonNet) Quelle & Copyright: sueddeutsche.de

Historisches Logo
von sueddeutsche.de
(damals: SZonNet)
Quelle & Copyright: sueddeutsche.de

“Either write things worth reading, or do things worth the writing”, so lautete das Webwort des Jahres 2000. Und so kam es, dass mich das Leben um die Jahrtausendwende vom Journalismus weg und hin zur Internationalen Zusammenarbeit brachte. Zeit für eine Zusammenfassung. Die liegt jetzt hier unten in Form einer Sammlung von Reportagen, Auslandsberichte und Kommentaren. Gute Lektüre wünsche ich.

 

 

 

Artikel in der Rubrik “Ausland” von Balthas Seibold

Titel Erstveröffentlichung Teaser Datum Download
LATIN AMERICA WILL PROFIT FROM US RELUCTANCE TO CUT GREENHOUSE EMISSIONS Washington Report on the Hemisphere (by Council on Hemispheric Affairs) “Buenos Aires” in English means “good air”. Consonant with its name, Argentina’s capital hosted from November 2-13 the fourth international U.N. Climate Chance Conference on reducing worldwide production of “bad air”. In Buenos Aires, the US fought for … 1999 download als pdf (144kb)
PERU – ECUADOR PEACE AGREEMENT: HEMISPHERE’S LAST ARMED TERRITORIAL DISPUTE SETTLED Council on Hemispheric Affairs – Press Release Brazil, Argentina, Chile and the U. S. use diplomatic tricks to resolve seemingly insurmountable dispute  Area of contention between Peru and Ecuador to become a demilitarized ecological protection zone. Final demarcation agreement ends often incendiary and mainly inexplicable 456-year-old conflict that cost hundreds of lives, tens-of-millions of dollars, and wasted rare opportunities for both countries for their … 1998 als Webseite
EL KHIAM – BOSCH-STIPENDIATEN BESUCHEN EHEMALIGES ISRAELISCHES GEFÄNGNIS IM SÜD-LIBANON www.webwort.de Abdullah Catiye steht im betonierten Hof des ehemaligen israelischen Gefängnisses “El Khiam”. Vier Jahre lang wurde der Hisbollah-Milizionär hier gefangen gehalten. Catiye ist an den Ort zurückgekommen, um einer Gruppe des “Stiftungskollegs für Internationale Aufgaben” von seinen Erlebnissen zu berichten. Zum Artikel … 2002 download als pdf (120kb)

 

Berichte und Porträts von Balthas Seibold

Titel Erstveröffentlichung Teaser Datum Download
DAS BESCHLEUNIGTE TEILCHEN – PORTRÄT ANGELA MERKEL www.sueddeutsche.de 2000 download demnächst möglich
BERICHT TAGESSPIEGEL OST_AUTOZEITSCHIRFT Der Tagesspiegel 1998 download demnächst möglich
BERICHT TAGESSPIEGEL MEDIENKONZENTRATION IN BERLIN Der Tagesspiegel 1998 download demnächst möglich

 

Reportagen von Balthas Seibold

Titel Erstveröffentlichung Teaser Datum Download
SURFEAR EN LOS ANDES / SURFEN IN DEN ANDEN www.webwort.de Cuatro reportajes sobre el Internet en el Perú en Español y Alemán / Vier Reportagen über das Internet in Peru auf spanisch und deutsch. Von Balthas Seibold während seines Arbeitsaufenthaltes in Peru im Februar/März 2002 geschrieben. (Mehr Informationen zum Aufenthalt in der Rubrik Projekt Online-Content for Development). März 2002 download als pdf (270 kb)
DIE MÜNCHNER POLIZEIREITER Abendzeitung München Die Reiterin von Echnaton hat die Hand unauffällig in die Hüfte unter ihren Polizeiparka gestemmt: Dort sitzt die Dienstpistole. Doch statt einer Bedrohung kommt die Frage, die der kastrierte Hengst Echnaton zum Glück nicht versteht: “Das ist doch `ne Stute, oder?”. Echnaton ist wie Luxor ein Wallach. Er ist seit 6 Jahren Polizeipferd. Im Englischen Garten läuft er Streife für die Reiterstaffel München. 1998 download demnächst möglich
PFADFINDER – DIE EWIGGESTRIGE AVANTGARDE www.webwort.de Vor hundert Jahren war sie revolutionär, heute wirkt sie anachronistisch: die Jugendbewegung. Die seltsame Gruppe lagert mitten auf dem Bahnsteig. Zehn Mädchen sitzen im Kreis auf dem Boden. Alle tragen uniforme, blaue Seemannsblusen mit Abzeichen. Eine packt eine Gitarre aus und ..(ganzer Artikel) 1998 download als pdf (106 kb)

 

Kommentare von Balthas Seibold

Titel Erstveröffentlichung Teaser Datum Download
LATINAMERICA STANDING AT A CROSSROADS – IT SHOULD FOLLOW EUROPE’S EXAMPLE Council on Hemispheric Affairs – Opinion Editorial If it is indeed true that “history’s hindsight is 20:20,” Latin American leaders might consider the past as a key to their future. Latin America is right now standing at a crossroads, similar to Europe’s position fifty years ago, after half a century of nationalist efforts and war. 1999 download als pdf (10 kb)

 

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Abflug nach Peru

Januar 16, 2002 in Uncategorized von Balthas

Abflug nach Peru in wenigen Tagen – Zuvor allerdings war Balthas Seibold noch in Buchenbach bei Freiburg bei zwei Seminarwochen im Stiftungskolleg für Internationale Aufgaben. Das Arbeitsprogramm: Reden üben, Verhandlungen durchstehen, diskutieren, arbeiten, tanzen, Webseiten erstellen und internationales Protokoll üben. Spannend, anstrengend, nützlich. In Peru ist Balthas Seibold nur noch erreichbar

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Das Nomadenleben beginnt

September 2, 2001 in Uncategorized von Balthas

Balthas Seibold ist für das einjährige “Stiftungskolleg für internationale Aufgaben” für einen Monat  (September) nach Berlin gezogen. Danach geht es drei Monate nach Eschborn zur GTZ. Daher am besten erreichbar

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Heldenfoto

April 5, 2001 in Uncategorized von Balthas

2001 / Sowjetheld - Aufgenommen bei Russlandreise in Wolgograd (eh. Stalingrad) / Photo: Balthas Seibold

2001 / Sowjetheld – Aufgenommen bei Russlandreise in
Wolgograd (eh. Stalingrad) / Photo: Balthas Seibold

Ab heute auf Webwort. Diesr Sowjetheld, aufgenommen bei Russlandreise in
Wolgograd (eh. Stalingrad). Der Held steht dort auf dem Mamajew-Hügel, zusammen mit einer noch viel riesigeren Mutter-Statue. Mehr Infos dazu auf Wikipedia / Photo: Balthas Seibold

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Tipp: Auslandsstudium in Washington D.C.

März 19, 2001 in Uncategorized von Balthas

1. Wer nicht nach Washington gehen sollte…

Copyright für Logo: American University

Copyright für Logo: American University

Grau mein Freund ist alle Theorie und grün des Lebens goldner Baum. Wer diesen Satz für Teufelszeug hält und in der Uni am liebsten in der Bibliothek sitzt, braucht nicht nach Washington kommen. Denn hier trifft er auf die Praxis in Praktikum und Studium, kein Auge bleibt trocken, jeder muß Fragen stellen, wer nicht neugierig ist auf die Menschen, die in Washington Weltpolitik machen und die Weltwirtschaft auf Trab halten, und wer Angst vor Eichhörnchen hat, die in Washington jeden grünen Fleck bevölkern, sollte schön zu Hause bleiben.Und wie man ins Land der Auslandsstudiumsträume kommt, verraten Balthas Seibold und Michael Brüggemann gerne weiter. Wer also nach dem Lesen dieser Seiten weitere Informationen braucht, maile schleunigst an eine der folgenden Adressen oder rufe an: 

Name Web / E-Mail
Balthas Seibold Web: www.webwort.de
E-Mail an
Michael Brüggemann Web: www.bruegge.net
E-Mail an

2. Was darfs denn sein? Fachwahl à la carte…

Das Washington Semester ist ideal für alle, die einmal ein anderes Fach als zu Hause ausprobieren wollen. Wer sich engagiert, kommt gut mit und braucht sich um gute Noten nicht zu sorgen. Die verschiedenen Programme haben aber unterschiedliche Stärken.Ausführliche Informationen zu den einzelnen Programmen gibt es auf der “Webseite des Washington Semester Programs. Viel wichtiger als die nackte Information ist ja aber bekanntlicherweise die Analyse, und deshalb hier eine (subjektive) Einschätzung der einzelnen Programme ..
Foreign Policy J (Christian Maisch) Intensives Vollzeitprogramm für Politikjunkies, hervorragende Speaker rund um die UhrL Rund um die Uhr.
Economic Policy J (Sue Headlee) Leichter Einstieg auch für Nicht-Ökonomen, interessant: Soziale Aspekte von Globalisierung, Besuch von Weltbank u. IMF.L Für Vollblut-Wirtschaftler vielleicht zu politisch. In der ersten Hälfte stark Amerika-zentriert.
Journalism J Netter Einstieg, viel Freizeit.L Akademisch etwas schwächer. Zuviele Deutsche.
Business & Trade J Sehr praxisnah, relativ viel Freizeit.L Nach dem 6.Semester BWL wohl schon bekannt.
Peace & ConflictEnvironment & Development J Interessante Exkursion, einmalige Gelegenheit, dies so zu studierenL Weit mehr als tausend Dollar Zusatzkosten. (Auch International Environment & Development!)
JusticePublic LawArts &Architecture (?) Schwer einzuschätzen. Alle drei Programme werden stärker von Amerikanern und weniger von internationalen Studenten frequentiert. Justice und Public Law sind mit jenen Undergraduates gefüllt, die amerikanische Anwaltsserien lieben und nachher zur Law School gehen

3. Wer bin ich, wo wohne ich und vor allem: Was esse ich? Überlebens-philosophie in DC

Um gleich zu den einfacheren Antworten überzugehen: Es empfiehlt sich, das erste Semester auf dem Campus im Dreierzimmer zu verbringen. Nur hier lernt man Amerika, wie es singt und lacht, kennen. Aber Vorsicht: “Culture shock!” (Was das ist, erklärt ein hochinteressanter Vortrag in der Einführungswoche.) Wer zwei Semester bleibt, kann leicht in der zweiten Hälfte über das Internet Privatunterkünfte finden, die teuer aber nicht teurer als ein Einzelzimmer auf dem Campus sind. Vielleicht wird die Cafeteria ja besser, ansonsten viel Glück, nicht zuviel Lasagne mit Ketchup essen und viel Spaß mit der amerikanischen Esskultur! Ein “Meal-Plan”, der mehr als 12 Menüs pro Woche enthält, ist also nur bedingt zu empfehlen. Billig, gut und in großer Auswahl kann man in Union Station essen. Europäisches Brot gibt es nah der nächsten Metro-Station (Friendship-Heights). Mexikanisch Essen-Gehen bietet sich als Alternative nah am Campus an.

4. Der Amerikaner an sich und wie man sich ihm nähert…

“How are you?” Diese Frage ist nicht mit einer differenzierten Beschreibung des eigenen Gemütszustandes zu beantworten. Der Fragende will kein Gespräch anfangen, sondern “Great. And you?” hören. Der “Small Talk” heißt so, weil längere Erzählpassagen aus dem eigenen Leben eher unerwünscht sind. Dagegen darf man mit jedem in jeder Situation einen “Small-Talk” anfangen. Keine Hemmungen, nur nach lebenslanger Übung erreicht man die amerikanische Perfektion dieser Kommunikationsform! Noch ein praktischer Tip, um einmal von den vielen internationalen Studenten auf dem Tenley Campus loszukommen: Auf dem Main Campus entfalten tausenderlei Clubs ihre Aktivitäten und wirklich jeder ist willkommen mitzumachen. Ausprobieren: “Ball Room Dancing”, dann hat man auch am Wochenende Alternativen zu Disko und Bar!

5. Wie man in zwei Wochen fünf Praktika findet

Washington lebt von Praktikanten. Seit Clinton ist das ganz offiziell. Deshalb braucht sich niemand um einen Praktikumsplatz zu sorgen. Das Weiße Haus hat nie aufgehört, Praktikantinnen aus dem Washington Semester Program zu nehmen. Nur das Foto mit dem Präsidenten gibt es jetzt nicht mehr. Vorausbewerbungen von Deutschland aus sind nicht nötig, es sei denn, man will zu einer deutschen Institution. ARD: “Praktikum in anderthalb Jahren.” DPA: “Da müssen Sie sich erst einmal bei der Zentrale in Hamburg bewerben.” NBC: “Morgen kannst Du anfangen.” Es empfiehlt sich aber, aus Deutschland eine “Recommendation” – egal von wem, aber in jedem Fall auf Englisch – mitzubringen.Man kann übrigens auch Praktikum und Studium in unterschiedlichen Bereichen absolvieren. Auf Anfrage gibt die American University auch die Praktikumsliste für Journalismus an jemandem aus dem Foreign Policy Semester weiter.

6. Wie man zu Geld kommt

Das Washington Semester Program ist teuer – sagen wir als unbedarfte Deutsche, wenn wir 4000 Dollar Gebühren und noch mal ein bisschen mehr als das gleiche für Lebenshaltung an die Uni-Kasse überweisen müssen.Dabei zahlt der gewöhnliche Amerikaner den doppelten Preis (Studiengebühren), ohne mit den Wimpern zu zucken. Die halbierten Gebühren sind übrigens eine Art Exotik-Prämie für Ausländer.Wie aber kann man das Geld aufbringen? Es bleiben nur wenige Möglichkeiten

a) reiche Eltern, Lottogewinn, Bankraub u.a.
b) Stipendium (z.b. von DAAD oder Bafög-Amt)
c) Gebührenerlass von AU – der ist aber nur bei besonders guten Leistungen und ab dem zweiten Semester möglich.
d)Wer in Atlantic City, der Casino-Stadt vor Philadelphia kein Glück hat, kann auch auf dem Campus Geld verdienen. Das Programm heißt “Work Studies” und man kann entweder für knapp 14 Mark pro Stunde in der Cafeteria schuften oder bequem an der Rezeption sitzen. Aber vorsicht: 4000 Dollar verdient man damit auch nicht!

7. Wie man weg kommt

Auch wenn mancher amerikanische Kommilitone noch nie Bus gefahren ist, “Going Greyhound” ist nicht gefährlich, sondern eine erlebnisreiche und billige Art in wenigen Stunden nach New York, Philadelphia und und ans Meer zu kommen. Wer noch nie in Harlem übernachtet hat, sollte mal die Pension “Giselle” ausprobieren (212-666-0559), die auch im Lets Go USA empfohlen wird, dem ultimativen Reiseführer für die USA Rundreise.